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KreisLandFrauenverband
Oldenburg
Tel: 04487-928427
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26. Januar
„Teetied“ bei den Wardenburger LandFrauen.
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31.Mai 60 Jahre und kein bisschen leise

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22.- 25. August 2008 Land Tage Nord in Wüsting

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24. September 2008
Fahrt der Kreislandfrauen Oldenburg nach Wardenburg

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24. September 2008
Fahrt der Kreislandfrauen Oldenburg nach Wardenburg

Treffpunkt war der Wardenburger Hof. Von dort ging es per Pedes durch den Ort zum Rathaus.
 

 

 

 
Unterwegs erläuterten Waltraut Schmidt und
Antje Diekmann die versteckten Sehenswürdigkeiten wie...
.. die kleinen Glockentürme, eine besondere Aktion in diesem Jahr,



 
... die Weißstörche, die über Jahrhunderte zu Wardenburg gehören,
... den Ortsbaum mit den Plaketten aller Ortsteile
Waltraut Schmidt freut sich, dass die Organisation so gut klappt.

Im Rathaus begrüßt uns die Bürgermeisterin Martina Noske und erläutert bei einem Umtrunk die Besonderheiten der Gemeinde.
 

 

 
Gruppenbild mit Damen!



Fröhlich und angeregt diskutierend wandern alle nach der Kaffeetafel in der Wassermühle ...


 


.... durch den gepflegten Garten.

 
Dann geht’s in die Grundschule. Rektorin Susanne Kleimann erzählt so begeistert von ihrem Schulleben,
dass viele noch mal Schüler sein wollen in der Grundschule Hohenfelde.
 


 

Besonders die grünen Klassenzimmer
haben es den Besuchern angetan,
aber auch der Fühlpfad
und das Insektenhotel.
 


Zur Stärkung gibt es im
Dorfgemeinschaftshaus in Höven Federweisen
von Herrn Siemer aus Benthullen und
selbstgebackenen Zwiebelkuchen.


Die Rezepte vom leckeren
„Wardenburger Zwiebelkuchen“
Zum Ausdruck ->Hier

 

Grundrezept für den Teig:

200g Quark
6 EL Milch
8 EL Öl
1 Ei
1 TL Salz
400 g Mehl
1 P u. 2 TL Backpulver.

Knetteig herstellen, auf gefettetem Backblech ausrollen
 

Zwiebel-Apfel- Zwiebelkuchen Antje

600 - 800 g Zwiebeln und
4 - 6 säuerliche Äpfel würfeln und in
Öl andünsten, abkühlen lassen und auf den Teig geben
1 B. Saure Sahne
1 B. Schmand oder Süße Sahne
3 Eier
Salz, Pfeffer verrühren und auf die Zwiebelmasse geben
ca. 1 Handvoll Walnüsse zerdrücken ( nicht mahlen) überstreuen und
geriebenen Käse darüber.

Backen: ca. 30 - 40 min. backen
 

Speck-Zwiebelkuchen Waltraut

300 g gewürfelter Schinkenspeck und
ca. 800 g Zwiebelnscheiben andünsten, abkühlen lassen und auf den Teig geben.
3 Eier,
1 Becher. Schmand oder Saure Sahne,
Salz, Pfeffer
1/2 - 1 TL Kümmel verrühren , auf die Zwiebelmasse geben.

Backen: ca 30 - 40 min. backen.
 

 

Gutes Gelingen und guten Appetit wünschen die Wardenburger LandFrauen
Gruß Waltraut
 

Nicht nur auf dem Weg zurück zum Bus haben alle viel zu diskutieren, ...
 




... auch während des Abendessens
 im Wardenburger Hof.
 





Zum Abschluss geben Antje Diekmann
 

und Ingrid Huscher noch eine lustige Geschichte zum Besten.


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22.- 25. August 2008
Land Tage Nord in Wüsting
 
Die Land-Tage-Nord sind gestartet.
Die LandFrauen konnten ihre Gäste
auf einem wunderbar
dekoriertem Stand begrüßen
Hier beginnt das Binden der Erntekrone,
die an den folgenden Messetagen immer einen
Abschnitt weiter gefertigt wird
Auf großes Interesse stieß das Abschätzen
von 500 g Kartoffel - gar nicht so einfach,
wie sich oft zeigte.

Wer die Menge richtig abschätzte, durfte seine Kartoffeln mit nach Hause nehmen. Eine sehr gelungene Aktion.

 

Das Prospektmaterial für Groß und Klein
wurde gern mitgenommen.
Es wurden fleißig Brote geschmiert
und den Besuchern und
 Standbetreuern angeboten
Na, hier handelt es sich wohl um eine
besonderes edle Kaffeemarke
Die Krone steht kurz vor der Vollendung
Es ist vollbracht!
Die Krone ist fertig und Frau Bellers und
Frau Heeren können entspannt bei den
Dorfhelferinnen Grasköpfe basteln.

Der Stand wird wie an allen
anderen Tagen gut betreut.

   
Herr Seeger und Herr Bellers tragen die
Krone ins Kreishaus
Das Lächeln weicht dem "Entsetzen" -
die Tür ist zu schmal!
Schnell wird die Krone mit der Latte vermessen.
Nach einer Drehung wird das gute Stück vorsichtig durch die Tür geschoben.
Unser Landrat Herr Eger nimmt die Krone sehr gerne entgegen und überprüft noch einmal den korrekten Sitz der "Oldenburger Schleifen"
Die Ansprache von Frau Bellers nach
der Übergabe der Krone.


In der heutigen modernen und kontrollierten Landwirtschaft  wird erfreulicherweise immer noch Brauchtum gepflegt.
Das Getreide, nach wie vor unser Grundnahrungsmittel, wird heutzutage zwar mit moderner Technik geerntet. Wir sollten aber nicht vergessen, dass eine gute Ernte keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Landwirtschaft ist eine der Berufsgruppen, die sehr wetterabhängig ist, und wo trotz akkurater Planung und Bewirtschaftung das Wetter eine große Rolle spielt.
Der bäuerliche Berufsstand empfindet nach der eingebrachten Ernte immer eine tiefe Genugtun und Dankbarkeit, wenn sich alle Mühen gelohnt haben und die Ernte gut eingebracht werden konnte.
Aus dieser Dankbarkeit heraus hat sich der Brauch entwickelt, eine Erntekrone zu binden und sie öffentlich zu präsentieren, oft verbunden mit Gottesdienst und einem Fest.
In der heutigen Zeit, einer Zeit des Überflusses, ist vielen Menschen nicht mehr bewusst, was die Ernte für uns Menschen bedeutet. Eine Erntekrone, gebunden aus unterschiedlichen Getreidearten, ist in vielen Dörfern Tradition.
 


Die Landfrauen im Landkreis Oldenburg haben auf der Messe LandTageNord  in Wüsting diese Erntekrone gebunden und möchten sie den Bürgern des Landkreises zum Geschenk machen.
Vielleicht ist der Anblick dieser Krone für die Bevölkerung ein Anlass darüber nachzudenken, wie der Weg vom Korn zum Brot verläuft.
Wer dazu mehr erfahren möchte, vielleicht um Kinder zu informieren, kann bei den Landfrauen und dem Kreislandvolkverband auch Informationsmaterial bekommen.
Ein altes Sprichwort sagt: „Altes Brot ist nicht hart, gar kein Brot, das ist hart“
Ich wünsche mir, dass den Menschen die Wertschätzung des Kornes durch den Anblick dieser Krone wieder bewusst wird.
 

Ausdruck der Ansprache  -->Hier

 
KreisLandFrauen und Landvolk
arbeiten eng und gut zusammen,
nicht nur hier.
Diese Abordnung der LandFrauenvereine des Oldenburger Landes überbrachte die Krone.
An der Fertigung waren sehr viel mehr Frauen beteiligt.
   
Sie sieht gut aus - unsere Erntekrone.

Wie hieß es in der Ansprache:
„Altes Brot ist nicht hart,
gar kein Brot, das ist hart“

Wir wünschen, dass der Blick auf die Krone viele Menschen zum Nachdenken anregt.

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Zum 60. Geburtstag des LandFrauenverbandes Weser-Ems:
-60 Jahre und kein bisschen leise-

 „Pirsch und Balz“ Und die Samaschule Oldenburg
am 31. Mai 2008 in Ostrittrum
Eine einladend dekorierte Scheune
erwartet die Besucher
 
Überall finden sich liebevoll dekorierte Blickfänge
Letzte Abstimmungen vor dem Auftritt
 
 Karin Bellers, die Kreisvorsitzende, und
Maren Meyer, ihre Stellvertreterin,
begrüßen gemeinsam die Gäste
und stimmen auf den Abend ein.
 

Zur Einstimmung tragen auch der Begrüßungssekt und nette Gespräche bei.
 
Die Herren Pirsch und Balz beim Auftritt
Die Gäste amüsieren sich sichtlich
 
Applaus, der von Herzen kommt

Die Einlagen der Sambagruppe Oldenburg
 

Die kleinen Köstlichkeiten in der Pause kommen bei allen gut an

Pausenimpressionen

Pablo Pirsch
Pablo Pirsch als Heinz Rühmann

Dabblju Balz
 
Im Anschluss wird gleich ausgetauscht, wie das Konzert gefallen hat

Gäste im Gespräch mit den Künstlern

Ein kompetenter und aufmerksamer Service läßt keine Wünsche offen
Fazit: Eine sehr gelungene Veranstaltung
   
   
     

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      Teetied“ bei den Wardenburger Landfrauen.
Am Sonnabend, den 26. Januar

trafen sich knapp 100 Landfrauen bei Fischbeck in Wardenburg zu einem gemütlichen Frühstück. Es waren einige schön gedeckte Teetische aufgebaut um altes oder auch modernes Geschirr zu betrachten. Inge Harms, eine ostfriesische Bäuerin, erzählte Wissenswertes über die Herkunft und Anbau des über 3000 Jahre alten Getränkes. Anfang des 17. Jahrhunderts brachten holländische Seefahrer die Teeblätter von China und Japan mit nach Europa. Der Weg zum Volksgetränk war noch weit, denn Tee galt zunächst als giftig und nur in geringen Dosen als Medikament. Aber alles Gute findet seinen Weg, und so werden in Ostfriesland heute pro Person und Jahr 3 kg Tee verbraucht, nur die Engländer trinken mehr nämlich 4 kg. Zum Vergleich: der Bundesbürger benötigt nur 200g Tee. Frau Harms wies auch auf die vielen gesundheitsfördernden Vorzüge des Tees hin, so soll er den Blutdruck senken, das Herzinfarktrisiko mindern und die Immunabwehr stärken.
Und zum Schluss gab es noch eine Anleitung zur stilgerechten Teezubereitung. Dicke Kluntje in eine kleine dünnwandige Tasse geben, mit Tee auffüllen (der Kluntje muss dabei wie ein Eisberg herausragen), dazu einen kleinen Löffel Sahne geben, die dann wie eine Blume sich im Tee verteilt. Niemals umrühren und mindestens drei Tassen davon in aller Ruhe genießen.

Nicht umsonst heißt es:
“Ostfriesische Gemütlichkeit hält stets ein Tässchen Tee bereit“

Ingrid Huscher

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